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Anwaltspostfach beA: Startklar zum 1.1.2018?

Das Anwaltspostfach beA: Startklar zum 1.1.2018?

In 22 Tagen ist es soweit: Was viele Anwälte immer noch gerne verdrängen möchten, wird dann zur Realität:

Die Empfangspflicht tritt in Kraft.

Anwälte müssen Zustellungen und den Zugang von Nachrichten zur Kenntnis nehmen und gegen sich gelten lassen.

Kartenlesegeräte sind mittlerweile ausverkauft, wer seine beA-Karte noch nicht in Händen hält, könnte Nachrichten verpassen.

Im Haufe-Portal habe ich geschrieben, worauf zu achten ist.

 

Gute Nachricht für alle, die zum Jahresende noch Mahnbescheide verschicken müssen:

Das EGVP wurde bis zum 14. Februar 2018 verlängert. Wichtig: Das Gericht antwortet immer auf den Kanal, über den gesendet wird.

Wer über das EGVP sendet, erhält die Antwort auch über das EGVP. Wer über beA sendet, erhält die Antwort über beA.

Löschen Sie Ihr EGVP-Postfach, sobald es nicht mehr benötigt wird. Die Seite EGVP enthält den Hinweis:

„Sollten Sie Ihr Postfach noch öffnen können, nehmen Sie die Löschung bitte selbst im EGVP vor und nutzen nicht das unten stehende Serviceformular.

Öffnen Sie hierfür das zu löschende Postfach. Rufen Sie dann nochmals eventuell im Postfach befindliche Nachrichten ab. Schließen Sie dieses Postfach dann. Sichern Sie die Nachrichten soweit notwendig. Öffnen Sie das aktiv genutzte Postfach. Sie können das überzählige Postfach sodann über den Menüpunkt -> Postfach -> löschen selbst entfernen.“

Peter Schwindling von kanzleirechner.de hat auf seinem anwaltssoftware-blog.de die verschiedenen Möglichkeiten beschrieben, wie man Mahnbescheide versenden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veranstaltungen

Online: RAK Karlsruhe: beA im Wechselspiel zwischen gerichtlichem Mahnverfahren und ZV

In Zusammenarbeit mit der Rechtsanwaltskammer Karlsruhe findet online ein praxisorientierter Workshop statt:

beA im Wechselspiel zwischen gerichtlichem Mahnverfahren und Zwangsvollstreckung

Zwei Experten beleuchten den Elektronischen Rechtsverkehr aus verschiedenen Blickwinkeln:

Ilona Cosack, beA-Bloggerin und Autorin und Dieter Schüll, Praktiker und Experte im Bereich Mahn- und Zwangsvollstreckung und Zwangsversteigerung führen Sie durch das Labyrinth der aktiven Nutzungspflicht des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs. Was ist zu beachten? Wie können Sie Ihren Gläubigern Vorteile verschaffen?

Wir reden über:

  •    „Tücken“  bei der Beantragung des gerichtlichen Mahnverfahrens
  •    beA und der arbeitsgerichtliche Mahnbescheid
  •    Zustellungsaufträge an den GVZ über beA?
  •    Allgemeine Korrespondenz mit GVZ aus Anlass des erteilten Auftrages
  •    Auftragserteilung an den GVZ soweit § 754a ZPO Abs. 1. Nr. 1 nicht anwendbar
  •    Räumungsauftrag nach § 885 bzw.§ 885a ZPO
  •    Antrag auf Pfändungs- und Überweisungsbeschluss und die verschiedenen Zustellungsmöglichkeiten an den/die Drittschuldner
  •    Vertretbare und nicht vertretbare Handlungen im Zivil- und Arbeitsrecht
  •    Sicherungshypothek und Zwangsversteigerung

 

 

 

 

Online: Anwaltverein Stuttgart: beA im Wechselspiel zwischen gerichtlichem Mahnverfahren und ZV

In Zusammenarbeit mit dem Anwaltverein Stuttgart findet online ein praxisorientierter Workshop statt:

beA im Wechselspiel zwischen gerichtlichem Mahnverfahren und Zwangsvollstreckung

Zwei Experten beleuchten den Elektronischen Rechtsverkehr aus verschiedenen Blickwinkeln:

Ilona Cosack, beA-Bloggerin und Autorin und Dieter Schüll, Praktiker und Experte im Bereich Mahn- und Zwangsvollstreckung und Zwangsversteigerung führen Sie durch das Labyrinth der aktiven Nutzungspflicht des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs. Was ist zu beachten? Wie können Sie Ihren Gläubigern Vorteile verschaffen?

Wir reden über:

  •    „Tücken“  bei der Beantragung des gerichtlichen Mahnverfahrens
  •    beA und der arbeitsgerichtliche Mahnbescheid
  •    Zustellungsaufträge an den GVZ über beA?
  •    Allgemeine Korrespondenz mit GVZ aus Anlass des erteilten Auftrages
  •    Auftragserteilung an den GVZ soweit § 754a ZPO Abs. 1. Nr. 1 nicht anwendbar
  •    Räumungsauftrag nach § 885 bzw.§ 885a ZPO
  •    Antrag auf Pfändungs- und Überweisungsbeschluss und die verschiedenen Zustellungsmöglichkeiten an den/die Drittschuldner
  •    Vertretbare und nicht vertretbare Handlungen im Zivil- und Arbeitsrecht
  •    Sicherungshypothek und Zwangsversteigerung

 

 

 

 

Online: RAK Koblenz: beA im Wechsel zwischen gerichtlichem Mahnverfahren und ZV

In Zusammenarbeit mit der Rechtsanwaltskammer Koblenz findet online ein praxisorientierter Workshop statt:

beA im Wechsel zwischen gerichtlichem Mahnverfahren und Zwangsvollstreckung

Zwei Experten beleuchten den Elektronischen Rechtsverkehr aus verschiedenen Blickwinkeln:

Ilona Cosack, beA-Bloggerin und Autorin und Dieter Schüll, Praktiker und Experte im Bereich Mahn- und Zwangsvollstreckung und Zwangsversteigerung führen Sie durch das Labyrinth der aktiven Nutzungspflicht des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs. Was ist zu beachten? Wie können Sie Ihren Gläubigern Vorteile verschaffen?

Wir reden über:

  •    „Tücken“  bei der Beantragung des gerichtlichen Mahnverfahrens
  •    beA und der arbeitsgerichtliche Mahnbescheid
  •    Zustellungsaufträge an den GVZ über beA?
  •    Allgemeine Korrespondenz mit GVZ aus Anlass des erteilten Auftrages
  •    Auftragserteilung an den GVZ soweit § 754a ZPO Abs. 1. Nr. 1 nicht anwendbar
  •    Räumungsauftrag nach § 885 bzw.§ 885a ZPO
  •    Antrag auf Pfändungs- und Überweisungsbeschluss und die verschiedenen Zustellungsmöglichkeiten an den/die Drittschuldner
  •    Vertretbare und nicht vertretbare Handlungen im Zivil- und Arbeitsrecht
  •    Sicherungshypothek und Zwangsversteigerung